Was ist Homöopathie

Bei der Homöopathie handelt es sich um eine über 200 Jahre alte Heilmethode, die sich mit dem einzelnen Menschen in seiner Ganzheit beschäftigt. Hier zählt nicht nur das einzelne Symptom oder Organ, sondern das Individuum mit all seinen Eigenarten. So befasst sie sich sowohl mit der körperlichen wie auch der geistigen Verfassung des Einzelnen. Aus diesem Grund können zwei Patienten mit der selben Krankheit völlig verschiedene Arzneimittel erhalten.

Für wen eignet sich die Homöopathie?

Die Homöopathie eignet sich für Säuglinge, Kinder und Erwachsene. Auch Schwangere profitieren von dieser Behandlungsmethode, da typische Beschwerden sanft gelindert werden können.

Wann stößt die Homöopathie an ihre Grenzen?

Die Homöopathie stößt an ihre Grenzen, wenn während des Krankheitsprozesses Gewebe soweit zerstört wurde, dass es sich nicht mehr erneuern kann. Allerdings kann sie auch hier Linderung bringen und somit die Lebensqualität steigern. Eine weitere Grenze gibt es, wenn ein chirurgischer Eingriff unumgänglich ist, beispielsweise nach Unfällen, Knochenbrüchen, etc.